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Meine Hunde-Vita

01Mit dem Hundetraining begann ich schon bereits in meiner Kindheit, für den ersten Hund meiner Eltern Nora war ich zu klein, als dass ich ihr was anschaffen hätte können. Sie war mein ständiger stiller Bewacher. Immer wenn ich mit meinen Freunden im angrenzenden Waldstück spielte, machte es sich Nora unter einem Busch gemütlich, jedoch ständig mit einem wachsamen Auge auf uns alle. Näherten sich uns unbekannte Erwachsene Personen, kam sie daher wie ein 03„Pfitschipfeil“ und stellte klar, dass wir Kinder nicht angefasst werden durften.
Was waren das noch für schöne Zeiten – weit weg von Leinenzwang und Kinder fressenden Hunden….
Sie war vor allem der Grundstein für meine Schäferhundeliebe…

D05anach begleitete uns Anja – die einzige nicht Schäferhündin – ich 10 Jahre alt und groß genug um einen Hund zu „führen“. Da ich in dieser Zeit extreme Pferdenärrin war – wie wahrscheinlich fast alle Mädchen in diesem Alter  – jedoch kein Pferd hatte, musste die gute Anja herhalten – für Springtranings a la Vielseitigkeitsreiten… als der gesamte Rasen in unserem Garten plattgetreten war vom Training, untersagte es mir meine Mutter – heute weis ich – ich hatte die frühe Form des Agility gemacht…

Pünktlich mit 18 habe ich das elterliche Nest verlassen, um meine eigenen Erfahrungen zu machen. Die erste große Erfahrung war, dass ein Hund in meinem Leben fehlte…

HundetrainingSo kam Jeck vom Rangerhaus- ein wunderschöner Langhaarschäferhund, der mich recht flott in den Hundesport brachte. Ich begann, wie so ziemlich alle, in der Begleithundeschiene. Das machte er hervorragend und wurde ihm schnell fad – was ist das nächste – Schutzhund, Agility oder Rettungshund… für einen Schäferhund wäre Schutzhundebereich naheliegend – das machen alle und ist zur Zucht gefordert  – die Ausbildungsmethoden zu dieser Zeit haben mit gar nicht zugesagt… für Agility ist ein Schäferhund nicht wirklich geeignet, dann blieb eigentlich nur mehr der Rettungshundebereich – ein Schnuppertraining und dann wusste ich was ich definitiv wollte – RETTUNGSHUNDEARBEIT

09Wie es in Tirol üblich ist, haben wir dann mit Lawinenarbeit begonnen und das hat meiner Fellnase absolut zugesagt – Schnee war neben Wasser sein Element. Als wir nach Eisenstadt übersiedelten, schickte ich Jeck in den wohlverdienten Ruhestand.  Ich arbeitete mit ihm nur mehr ab und zu auf Gaudi bei Spaziergängen.

Dann kann einer der schwärzesten Tage in meinem Leben – ich musste Jeck in die ewigen Jagdgründe ziehen lassen

10Nach einmonatiger Trauerphase habe ich es ohne Hund nicht mehr ausgehalten. Zur gleichen Zeit suchte Chester ein neues Platzerl. Als seine Vorbesitzer uns mit ihm besuchten und er gleich mal den Garten in Beschlag genommen hat, war klar – Jako vom Leithawald alias Chester bleibt bei uns…

 

 

Und das ist unser Held und Spielkamerad: Lancelot von Camelot

Schon seit einiger Zeit überlege ich einen zweiten Hund dazu zu nehmen. Ich wollte jedoch einen Welpen mal wirklich von null an formen, wie ich ihn gerne haben möchte. Bis dato habe ich immer Hunde mit 2 Jahren und mehr übernommen und da ist nun mal eine sehr wichtige Entwicklungsphase vorüber. Man kann mit erwachsenen Hunden definitiv zu einem guten Ergebnis kommen. jedoch Hunde die man von klein an selbst hat, kann man nie toppen. Ich wollte meine Materthesis nicht unter dreifacher Belastung machen und nahm mir eine Auszeit von meinem Job deswegen. Somit ergab sich die Möglichkeit, während dieser Zeit einen Welpen mitlaufen zu lassen. Die regelmäßigen Pausen, wo der Kleine raus musste, förderten enorm mein wissenschaftliches Schreiben. Bei den ersten Übungen in der Geruchsdifferenzierung machte er sich spitzenmäßig.

Inzwischen ist Lancelot schon fast 14 Monate alt und hat sich zu einem ausgezeichneten Mantrailer entwickelt. Der sorgfältige Aufbau über Geruchsdifferenzierung und der Trailbeginn mit erst 8 Monaten hat sich vollends bezahlt gemacht. Inzwischen können wir schon in schwierigem Terrain wie einer vorweihnachtlich rummelnden Innenstadt arbeiten.

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